T|Rainer|Willmanns - Korrespondenztrainer

Die wissenschaftliche Basis für eine neue Form der Korrespondenz

Das Dilemma: Evolutionäre Anthropologie

Evolution
Evolution

Die Sprache: Prähistorische Knochenfunde belegen, dass es Sprache erst seit 100.000 Jahren gibt. Sprache mittels grafischer Zeichen gibt es sogar erst seit 5.000 Jahren. Erstmalig in Straßburg wurde 1598 eine allgemeine Schulpflicht eingeführt. Eine Alphabetisierung der europäischen Bevölkerung setzte erst vor 200 Jahren ein! Aus evolutionärer Sicht ist dies viel zu kurz für die Entwicklung eines auf Lesen spezialisierten Gehirns. Lesen ist auch heute immer noch eine Höchstleistung neuronaler Informationsverarbeitung. (Siehe auch: Manfred Spitzers „Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens“ 2002). Das 'Cerebrum' neigt wegen seines hohen Energieverbrauches von 20% der aufgenommenen Nahrung zu "energiesparenden" Maßnahmen. Es möchte sich lieber in "stand by" schalten als Gelesenes zu begreifen. Die Frage lautet also: Wie kann man des Lesers Hirn interessieren?

Gehirn
Gehirn

Kulturelle Prägung: Zunächst gilt dies: In unserer westeuropäischen Kultur lernen wir uns absender­orientiert, also selbstbezogen, auszudrücken. Schule, Aus- und Fortbildung lehren uns, „wie man sich selbst“ in den Mittelpunkt rückt. Für das Gehirn unseres Gegenübers sind solche Fremdaussagen aber höchst langweilig und mühsam. Es müsste also gelingen, einen anderen Blickwinkel - den Leser zentrierten Blickwinkel - textlich einzunehmen. Dabei ist es ein Irrtum, zu glauben, man benötige hierfür lediglich eine gute Intuition, ein gutes Bauchgefühl oder ein geschicktes Händchen. Hier bedarf es ganz anderer Wissensfähigkeiten:

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T|Rainer| Willmanns Urheber der LZT

Die Lösung: Leserzentrierte Textur® (kurz: LZT)

Mein über Jahre hinweg entwickeltes Regelsystem "Leserzentrierte Textur®" ist die Antwort für perfekt ankommende Texte. Denn sie ist das Ergebnis universitärer Forschungen und Untersuchungen freier Wissen­schaftsinstitute aus den Bereichen der Gehirn-, Sprach- und Hormonforschung, der Angst- und Tiefenpsychologie sowie der Persönlichkeits- und Werbepsychologie. Diese Methode berück­sichtigt die Arbeitsweise des Gehirns zutiefst. Die Erkenntnisse werden in spannenden Trainingseinheiten und Workshops - pädagogisch wie didaktisch wertvoll - vermittelt. Und für Unternehmen steht damit ein nachhaltiges vertriebs- und imageförderndes Instrument zur Verfügung. Bedenken Sie:

  • Was Sie schreiben ist wichtig.
  • Wie Sie es schreiben ist wichtiger.
  • Wie es beim Anderen ankommt, ist entscheidend!
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